Alt: Interessante WhatsApp Funktionen

1. „Zuletzt-online“-Zeit verbergen

Manche Nutzer mögen es nicht, wenn andere ständig darüber Bescheid wissen, ob und wann sie online sind. Zumindest für letzteres Szenario gibt es Lösungen. Wer über die Einstellungen in den Account-Bereich geht, findet dort die Datenschutz-Informationen. Darin gibt es die Einstellung „Zuletzt-online“, über die ihre eure Privatsphäre feinjustieren könnt. Man muss ja nicht alles mit allen teilen, oder?

2. Lesebestätigung verbergen

Über den gleichen Weg könnt ihr auch die Lesebestätigung einstellen. Dass Nutzer sehen können, wann eine Nachricht gelesen wurde, nervt viele Anwender. Sobald ihr den Haken an der entsprechenden Stelle entfernt, ist auch damit Schluss. Fragen wie „Warum antwortest du nicht?“ sind dann Geschichte. Ihr antwortet einfach, wenn ihr wollt – ohne, dass euch andere Vorwürfe machen können.

3. Gruppenchats stumm schalten

In Gruppenchats kann es manchmal zur Sache gehen. Doof ist es, wenn man in der Diskussion nicht wirklich involviert ist. Zwar könnt ihr die Leute schlecht vom Chatten abbringen, aber ihr könnt die Gruppe auf dem Smartphone zumindest „muten“. Dafür klickt ihr einfach oben rechts ins Menü und dann auf „Stummschalten“. Vor allem auf Arbeit ist das sinnvoll, wenn ihr nicht ständig abgelenkt werden wollt.

4. Telefonnummer ändern

Solltet ihr eine neue Telefonnummer haben, ist es ratsam, sie auch in Whatsapp zu ändern. Standardmäßig ist die Nummer hinterlegt, mit der ihr euch damals angemeldet habt – und das ändert sich auch nur durch eine manuelle Eingabe. Es könnte bei euren Freunden zu Verwirrung führen, wenn ihr sie über eine fremde Nummer anschreibt. Insofern: Einmal über die Einstellungen in den Account gehen und über „Nummer ändern“ den Anweisungen folgen.

5. Anzahl empfangener und verschickter Nachrichten anzeigen

Etwas Statistik-Porn gefällig? Wenn ihr wissen wollt, wie viele Nachrichten ihr bis dato über WhatsApp empfangen und verschickt habt, lohnt ein Blick in die Netzwerk-Nutzung der App. Einfach in den Einstelllungen in den Bereich „Datennutzung“ klicken und dort das entsprechende Menü wählen. Mit Sicherheit, wird hier der ein oder andere Anwender staunen, wie viele Meldungen er bereits über Whatsapp verschickt hat.

6. Verifizierung in zwei Schritten

Dahinter steckt die sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA), die euch eine erweiterte Sicherheit bietet. Ihr könnt euch einen Pin per SMS schicken lassen, sobald ihr euch (oder ein Eindringling) neu in der App anmeldet. Die Funktion findet ihr im Einstellungsbereich unter „Account“. Dort ist der „Verifizierung in zwei Schritten“-Unterpunkt positioniert. Die 2FA-Funktion solltet ihr heutzutage standardmäßig einrichten – auch in anderen Diensten!

7. WhatsApp Web

WhatsApp Web bringt einen echten Mehrwert. Nachrichten können über einen Web-Client empfangen und versendet werden. Wer sowieso den ganzen Tag am Rechner sitzt, wird sich freuen, dass er den Service einfach im Browser nutzen kann. Dafür müsst ihr einfach nur Web.WhatsApp.com öffnen und den QR-Code über WhatsApp einscannen. Den dafür nötigen Scanner findet ihr im Menü unter „WhatsApp Web“ – kinderleicht!

Quelle: t3n.de/news